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TSB Synchronschwimmerinnen Deutscher Meister

Ausrichter der 23. Internationalen Deutschen Masters Meisterschaften im Synchronschwimmen war der TSV Solingen auf der Höhe. Insgesamt waren 102 Teilnehmer aus 20 Vereinen nach Remscheid gereist.  Darunter Teilnehmer aus Canada, Belgien und den Niederlanden. Der TSB Flensburg schickte 7 Schwimmerinnen in den Disziplinen Solo, Duett und Gruppe an den Start.

Im Solo der Altersklasse 20 bis 24 Jahre startete Lisa Bombe zum ersten Mal auf Deutscher Ebene. Mit 108,750 Punkten sicherte sie sich direkt die Silbermedaille.

Genau 20 Jahre nach ihrer erfolgreichen Finalteilnahme bei den Europameisterschaften in Sevilla und 17 jahre nach ihrem letzten Deutschen Meistertitel im Duett gingen Petra Obermark und Sandra Carstesen wieder im Duettwettkampf an den Start. Mit der Startnummer 4 zeigten sie eine gute technische Kür und setzten sich direkt mit 3 Punkten Vorsprung an die Spitze des Teilnehmerfeldes vor die amtierenden Weltmeisterinnen aus der Altersklasse die Geschwister Hohlstein vom SV Willich. Im Duettfinale am Sonntag steigerten sie sich noch einmal und bauten ihren Vorsprung auf über 6 Punkte aus. Mit einer Gesamtpunktzahl von 130,600 Punkte sicherten sie sich souverän den Deutschen Meistertitel in der Altersklasse 40 bis 49. In der Gesamtwertung aller Duette belegten sie Rang zwei. Lediglich ein Duett aus Swol (NL) in der AK 25 war knapp besser.

Den zweiten Titel für den TSB Flensburg gab es im Gruppenwettbewerb. Wiebke Jeske, Finja Becker, Iris Zeppenfeld, Sandra Carstesen, Andrea Düben und Lisa Bombe holten sich souverän die Goldmedaille mit 8 Punkten Vorsprung vor dem SB Delfin Augsburg und der SG Stadtwerke München. Das war auch der Tageshöchstwert in der Disziplin Gruppe.

 

 

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TSB Synchronschwimmerinnen international im Einsatz

Sinja Weychardt steht im 13 köpfigen Synchronschwimmteam des Deutschen Schwimmverbandes für die Schwimm-Weltmeisterschaften vom 14. bis 30. Juli 2017 in Budapest. Die Deutsche Mannschaft wird in der Hauptstadt Ungarns in acht von neun Disziplinen an den Start gehen. Zum ersten Mal wird auch ein Deutsches Mixed Duett an den Start gehen. Die frischgebackene Abiturientin Sinja zählt zu den Jüngsten im Deutschen Team und wird sowohl in der Gruppe als auch in der Freien Kürkombination am Start sein. Die 18jährige Sinja gehörte im Juni noch der erfolgreichen Jugendnationalmannschaft bei den Jugendeuropameisterschaften in Belgrad an. Zwischendurch konnte Sinja erfolgreich ihre Abiturprüfung am Alten Gymnasium ablegen und dann ging es Anfang Juli direkt nach Karlsruhe zum Vorbereitungslehrgang mit der Deutschen Nationalmannschaft. Traditionell prägen die Wasserspringen, Synchronsschwimmen und Freiwasserschwimmen den ersten Teil der Weltmeisterschaften, bevor im zweiten Teil Beckenschwimmen, Wasserball und High Diving folgen.

Auch für Nachwuchsschwimmerin Lilith Schwedler geht es noch nicht in die Ferien. Die junge TSB-Synchronschwimmerin wurde vom Deutschen Schwimmverband ins Nachwuchsteam berufen und für den Comen Cup vom 3. bis 6. August 2017 in Mealhada (Portugal) nominiert. Bevor das junge Team nach Portugal fliegt, stehen noch zwei Trainingslager in Karlsruhe an.

    

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Europa Cup in Cuneo (Itatlien)

Sinja

Sinja Weychardt ist im Moment im Dauereinsatz. Kaum zurück von den Deutschen Jugendmeisterschaften, musste Sinja ihre letzte schriftliche Abi-Prüfung schreiben und anschließend ging es direkt nach Hamburg zum Flughafen. Ziel war Cueno (Italien). Dort nahm sie mit der Nationalmannschaft am Europa Cup teil. Im Finale der Freien Kürkombination gab es einen hervorragenden 5. Platz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Sinja Weychardt Deutsche Vizemeisterin

Sinja

Ausrichter der 53. Deutschen Altersklassenmeisterschaften im Synchronschwimmen war der SSC Karlsruhe im Fächerbad. An das ursprüngliche 50m Schwimmbad hat die Stadt Karlsruhe Ende 2016 ein neues 25m Becken mit Caprio-Dach und ein Therapiebecken angebaut. 183 Synchronschwimmerinnen aus ganz Deutschland hatten sich für die Meisterschaft qualifiziert. Vom TSB Flensburg reisten 5 Fördenixen zu dem dreitägigen Wettbewerb nach Karlsruhe.

In der jüngsten Alterklasse C (Jahrgang 2003 bis 2005) starteten Lilith Schwedler und die Geschwister Jana und Janine Grammel. In der Pflicht am Freitagmorgen zeigte die frischgebackene Norddeutsche bis zur vierten Pflichtübung eine sehr gute Leistung und lag unter den ersten fünf Schwimmerinnen. Dann passierte beim Risikoelement Barracuda der Fehler. Am Ende reichte es noch zu Platz 12 mit 56,256 Punkten. Ihre Mannschaftskollegin Jana passierte ein ähnlicher Fehler. Mit 50,328 Punkten erzielte sie trotzdem eine persönliche Bestleistungund Platz 34. Ihre Zwillingsschwester Janine schwamm mit 49,633 Punkten auf Platz 38. Im Soloaltersklassenfinale sicherte sich Lilith Rang sieben. Im Duettfinale schaffte sie gemeinsam mit Jana Grammel Platz 10. In der Altersklasse B (Jahrgang 2001 und 2002) vertrat Fenja Jessen die Flensburger Farben. Mit 59,784 Punkten verpasste sie das Soloaltersklassenfinale um nur einen Punkt. In der Altersklasse A hatte sich die Jugendnationalschwimmerin Sinja Weychardt qualifiziert. Im Pflichtvorkampf zeigte sie eine Topleistung mit 64,392 Punkten und zog als zweitplatzierte ins Solofinale ein. Im Solofinale gab es 130,729 Punkte und die verdiente Silbermedaille.

Die Fördenixen

Vier Norddeutsche Meistertitel für TSB Synchronschwimmerinnen

Schauplatz der diesjährigen Norddeutschen Meisterschaft war das Schwimmbad in Langenhagen. Aufgrund des vollen Wettkampfkalenders, Abi-Stress, Krankheit und Urlaub konnte nicht das gesamte Wettkampfteam aus Flensburg nach Langenhagen reisen. In der Altersklasse A gewann Sinja Weychardt Gold im Solo (In der Pflicht schaffte sie mit 65,83 Punkten den Tagesbestwert) und mit Celine Neumann Silber im Duett. In der Gesamtwertung Altersklasse A ging der Pokal an den TSB Flensburg. In der Altersklasse B zeigte Fenja Jessen (Jg. 2001) eine gute Pflichtleistung und platzierte sich mit 61,793 Punkten auf Rang 2. Den verteidigte sie auch im Solowettbewerb.

In der jüngsten Alterklasse C (Jahrgang 2003 bis 2005) starteten Lilith Schwedler, die Zwillingsschwestern Jana und Janine Grammel und zum ersten Mal Emily Schablin. In der Pflicht zeigten die vier Fördenixen eine gute Leistungen. Das beste Ergebnis in der Altersklasse C schaffte Lilith 56,824 Punkte. Ihre Mannschaftskollegin Janine schaffte zum ersten Mal den Sprung über die 50 Punkte Marke auf Platz fünf mit 50,694 Punkten, vor ihrer Schwester Jana auf Platz 6 mit 48,657 Punkten. Die jüngste Teilnehmerin Emily Schablin (2005) schwamm mit 39,239 Punkte auf Platz 8.

Im Solowettbewerb ging Gold an Lilith. Im Duett gab es Silber für Jana und Janine Grammel und gemeinsam mit Emily gewannen sie im Gruppenwettbewerb Gold. Damit ging auch der Gesamtpokal in der Altersklasse C nach Flensburg.

Den vierten Titel räumte die erste Wettkampfmannschaft im Gruppenwettkampf der Offenen Klasse ab. In der Rumpfbesetzung mit Wiebke Jeske, Iris Zeppenfeld, Sinja Weychardt, Fenja Jessen, Celine Neumann und Lisa Bombe sicherten sich die TSBerinnen die Goldmedaille. Bereits in der Technischen Kür erhielten sie hohe Punkte, aber mit der neuen Choerografie in der Freien Kür überzeugten sie die Wertungsrichter restlos.

 

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TSB Nachwuchssynchronschwimmerinnen erfolgreich

Beim Pflichttest des Schleswig-Holsteinischen Schwimmverbandes in der Landessportschule Malente konnten unsere Nachwuchssynchronschwimmerinnen gute Punkte und Platzierungen erreichen. In der Pflichtgruppe I siegte in der Altersklasse C Emily Schablin (Jg. 2005) mit 41,930 Punkten. In der Pflichtgruppe II sicherte sich in der jüngsten Altersklasse D (Jg. 2006 und jünger) mit der Tagesbestnote von 53,69 Punkten Daria Martens (2007) die Goldmedaille. Silber ging an ihre Mannschaftskollegin Merve Rönnau (Jg. 2006) mit 43,35 Punkten.

 

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Silber beim Deutschen Ranglistenturnier für Sinja Weychardt

Nach langer Zeit ging es mal wieder zu einem Wettkampf nach Karlsruhe. Die Erweiterung und der Umbau des Fächerbades war Ende 2016 fertiggestellt worden. Die 159 Teilnehmer aus 22 Vereinen erwartete ein tolles modernes Schwimmbad. Das Highlight des Bades ist sich die Möglichkeit sowohl das Dach als auch die Seitenfenster im Sommer zu öffnen.

Der TSB Flensburg schickte in diesem Jahr 3 Synchronschwimmerinnen zum PRT. Nach dem Gewinn bei Radio Schleswig-Holstein ging es mit dem Flugzeug nach Karlsruhe. Die Jugend- und Nationalschwimmerin Sinja Weychardt qualifizierte sich im Vorkampf mit 66,2140 Punkten als 2. für das Altersklassenfinale und als 12. für das Halbfinale der besten 24 Schwimmerinnen in der Offenen Klasse. Im Finale am Sonntag schlichen sich ein paar Flüchtigkeitsfehler ein, aber mit 65,1116 Punkten sicherte sie sich die Silbermedaille hinter Justine Seibert aus München. Ein kleiner Wehrmutstropfen mit 0,3 Punkten Rückstand verpasste sie als 14. knapp das große Finale der Offenen Klasse.

Im Jahrgang 2001 erschwamm sich Fenja Jessen mit 62,0811 Punkten einen guten 7. Platz und konnte sich im Vergleich zum Vorjahr um 3 Punkte steigern. In der Altersklasse C verbesserte die jüngste TSBerin Lilith Schwedler (Jg. 2003) ihre persönliche Bestmarke um 6 Punkte auf 60,650 Punkte. Als drittplazierte zog sie direkt ins Altersklassenfinale ein. Dort patzte sie beim Barracuda, was sie die Medaille kostete. Am Ende reichte es zu Rang 4. Mit ihrer Pflichtpunktzahl schaffte sie aber bereits die Qualifikation zur Sichtung des Deutschen Schwimmverbandes für den Nachwuchskader 2017/2018.

 

 

 

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RSH zahlt die Rechnung der TSB Synchronschwimmerinnen

Manchmal muss man auch Glück haben. Unsere TSB Trainerin Petra Obermark hatte bei RSH die Rechnung für die Flugkosten zum Deutschen Pflichtranglistenturnier in Karlsruhe ihrer Synchronschwimmerinnen eingereicht. Bei der RSH Aktion „RSH zahlt ihre Rechnung“ hatte Moderatorin Sharon Heyn die Rechnung gezogen und Petra schaffte es mit große Unterstützung rechtzeitig innerhalb von 3 Musiksongs bei RSH anzurufen. Nun übernimmt RSH die Rechnung für die TSB Synchronschwimmerinnen.  

 

 

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TSB-Schwimmjugend löste den Gewinn beim Vereinszukunftspreis im Hansa Park ein!

Am 3. Oktober machten sich 44 Kinder und Jugendliche aus der Schwimm- und Turnabteilung mit 4 Betreuern auf den Weg zum Hansapark nach Sierksdorf. Die Schwimmabteilung hatte beim Vereinszukunftspreis des Landessportverbandes mit seinem Konzept „Wasser bewegt- die Mischung macht`s!“ die Jury überzeugt. Der Preis 50 Eintrittskarten für den Hansapark. Pünktlich um 7.00 Uhr morgens startete der Reisebus vom Busunternehmen Bock vom Campusbad in Richtung Sierksdorf. Trotz der frühen Uhrzeit und des Nieselwetters waren alle bester Laune. Busfahrer Helge sorgte mit einer DVD von Asterix und Oberlix für gute Unterhaltung auf der Fahrt. Nach gut 2 Stunden war das Ziel erreicht. Der Wettergott meinte es gut. In Sierksdorf schien sogar die Sonne. Nach einem kurzen Fototermin und einer kleinen Stärkung ging es auch schon rein ins Vergnügen. Natürlich wurden sofort die Hauptattraktionen „Der Fluch von Novgorod“ oder „Der Schwur des Kärnan“ erstürmt. Aber auch die Achterbahn „Nessi“ war das Ziel. Einige konnten gar nicht genug bekommen und fuhren 4 x hintereinander. Um 17.00 Uhr saßen alle erschöpft und müde, aber voller Eindrücke wieder im Bus in Richtung Flensburg. Einige Kinder kamen aus dem Erzählen gar nicht heraus. Fazit: Es war ein rundum gelungener Tag!

 

TSB Flensburg erhält den Verein-Zukunftspreis

Zehnmal verlieh der Landessportverband Schleswig-Holstein, die Sportjugend Schleswig-Holstein und der Hansa-Park den Vereins-Zukunftspreis an Vereine, die sich im Rahmen einer Ausschreibung unter dem Motto „Erfolgreiche Konzepte für den Kinder- und Jugendsport gesucht!“ um diesen Preis beworben hatten. Der TSB Flensburg konnte die Expertenjury mit seinem Konzept „Wasser bewegt und- Die Mischung macht`s“ zur Neustrukturierung der Schwimmabteilung überzeugen. Basierend auf dem Konzept SwimStars haben Kinder, Jugendliche und Erwachsene die Möglichkeit nicht nur die klassischen Abzeichen zu erwerben, sondern darüber hinaus SwimStars Abzeichen in verschiedenen Kategorien zu erreichen. Da gibt es Abzeichen für besondere Schwimmtechniken usw. Dadurch werden die Kinder breiter ausgebildet und haben weitere Motivationshilfen. Auch Kinder mit Migrationshintergrund oder Handicap können so besser integriert werden. Diese Mischung entwickelt sich stetig weiter, so dass die Schwimmabteilung inzwischen auf knapp 600 Mitglieder gewachsen ist, wovon mehr als die Hälfte der Mitglieder jünger als 27 Jahre ist. Als Preis gab es 50 Eintrittskarten für den Familien- und Freizeitpark Hansa-Park.

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